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wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Schmökern.

Autor: Helmar Neubacher
Titel: Bruch der Schere zwischen Arm und Reich — EINE STREITSCHRIFT

Das Buch können Sie im Buchhandel oder online erwerben bei:

Verlag: Books on Demand, Norderstedt

Erschienen Mitte Dez. 2017

Buch: Paperback, 176 Seiten

ISBN: 978-3-7448-5563-1

Das eBook können Sie online erwerben bei:

ASIN: B077PRFSM3

Thema

In diesem Buch geht es um die Beschreibung eines Regierungssystems, das es ermöglicht, für alle Menschen die ungerechte Verteilung von Kapital, Sachbesitz sowie Grund und Boden zu verändern. Als einziges Regierungssystem, das Abhilfe schaffen könnte, ist ein neu definierter »Sozialismus« zu nennen. Leider ist es aber so, dass etwa 100 Länder, die sich sozialistisch nennen oder sozialistisch genannt hatten, immer wieder Ungerechtigkeit und Armut produzierten. Besonders erschreckendes Beispiel war die sozialistisch-kommunistisch orientierte DDR. Das Wort »Sozialismus« hat daher heute einen so abschreckenden Ruf, dass es wohl zur Zeit kein Land gibt, das sein Regierungssystem durch ein sozialistisches ersetzen möchte, es sei denn, man denke an Länder wie z.B. Nordkorea.

Inhalt

Und hier setzt das Buch an:
Das kleine Volk der DDR läßt sich nach dem Fall der „Berliner Mauer” im November 1989 von Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und den Mächtigen der BRD nicht das Grundgesetz überstülpen. Die 17 Millionen Bürger der DDR gehen einen anderen Weg: Das Volk verwirklicht unter der Garantie von Freiheit und Gerechtigkeit eine eigene wegweisende, neue Regierungsform, den „Demokratischen Sozialismus”.

Die neue Staatsbezeichnung lautet:
„Deutsche Demokratisch-Sozialistische Republik” (DDSR). Damit wird erstmals für die 17 Millionen Bürger die Forderung des Amerikaners Thomas Jefferson (Amerikanische Unabhängigkeitserklärung) von 1776 erfüllt. Neben den Grundrechten auf Leben, Freiheit und Gleichheit ist in der „Neuen Verfassung” der DDSR auch das vergessene Grundrecht auf Glück festgeschrieben. Demokratie mit „Echter Gewaltenteilung” garantiert einen Sozialismus mit neuem revolutionierendem Wirtschaftssystem ohne Revolution:

KAPITAL UND ARBEIT SIND GLEICH!

Das bedeutet, dass in allen Betrieben der „Neuen DDSR” ab 1991 der Unternehmer (Kapitalgeber) und die Arbeiterschaft gleichberechtigt und partnerschaftlich den Betrieb leiten und am Jahresende den Gewinn 50% zu 50% gerecht teilen.

Die Schaffung einer neuen gerechten Verfassung durch das kleine Volk der DDR wird beobachtet von jemandem, von dem man es auf keinen Fall erwartet: Es ist „Immo”, der Geschichte studierende Student vom hochentwickelten Volk der „Toraner” in der „Andromedagalaxie”, 2,5 Millionen Lichtjahre entfernt vom spannenden Geschehen in der DDR.
„Immo” beobachtet und analysiert alle Aktivitäten der DDR-Bürger, ohne aber in das Geschehen einzugreifen. Er beurteilt den Wert der erarbeiteten „Neuen Verfassung” des 1991 aus der DDR hervorgegangenen Staates „DDSR” aus der Sicht und den Erfahrungen seines eigenen viele Millionen Jahre alten Volkes und kommt zu einem ganz unerwarteten Ergebnis:

Echte Demokratie” verbunden mit „Gerechtem Sozialismus” sind nicht nur Chancen für die 17 Millionen der DDSR, sondern durchaus auch eine Option für die übrigen 200 Länder mit der Möglichkeit, allen 7 Milliarden Erdmenschen den Weg in eine glückliche Zukunft zu ebnen!

Autor: Helmar Neubacher
Titel: ICH HABE VIEL ZU LANGE GESCHWIEGEN — Sozialdemokratie am Abgrund! Deutschland am Abgrund?

Das Buch können Sie im Buchhandel oder online erwerben bei:

Verlag: Books on Demand, Norderstedt

Erschienen im Nov. 2013

Buch: Paperback, 100 Seiten

ISBN: 978-3-7322-1418-1

Das Buch „Ich habe viel zu lange geschwiegen.” gibt den Frust eines deutschen ehemaligen Gewerbelehrers über die bundesdeutsche politische Landschaft wieder, vier Monate vor der Wahl zum 18. deutschen Bundestag am 22. September 2013. Bodenlose Hilflosigkeit angesichts des Niedergangs einer großen Partei, der SPD, und der Verlust des Sinnkompasses aller politischen Akteure werden anhand verschiedener Beispiele beschrieben.

Dazu stellt der Autor die folgenden Fragen und gibt auch Antworten:

Zurück bleibt die Hoffnung auf Engagement und eine neue Ehrlichkeit nachwachsender Generationen im politischen Betrieb Berlins. Sinnstiftend für die Zukunft werde dann der Rückgriff auf den „Demokratischen Sozialismus” des Godesberger Programms der SPD von 1959 sein, gültig auch für Bundestagswahlen über 2013 hinaus.

Neubacher legt ein Buch vor mit vielen interessanten, wegweisenden Ideen für die Bewältigung von Vergangenheit und Gegenwart auf dem steinigen Weg in eine bessere Zukunft — ein Buch, trotz aller traurigen Realitäten, auch gewürzt mit politischer Satire.

Autor: Wolfgang Szepansky
Titel: Dennoch ging ich diesen Weg — AUTOBIOGRAPHIE

Verlag: trafo verlag — dr. wolfgang weist, Berlin

Erschienen: 2. Auflage, 2001

Buch: Paperback, 278 Seiten mit vielen schwarz/weiß Zeichnungen

ISBN: 3-89626-035-9

Preis: 17 EUR + 1 EUR Versand

Das Buch können Sie im Buchhandel erwerben oder bei:

Ralf Szepansky
Hirzerweg 145 a
12107 Berlin

Text von der Rückseite des Buches:

Wolfgang Szepansky, geboren 1910 in Berlin. Erlernte das Malerhandwerk. Aktiv in der Arbeitertheaterbewegung von 1927-31.

Nach der Machtübernahme durch die Nazis schloss er sich dem antifaschistischen Widerstand an und wurde im August 1933 nach einer Malaktion verhaftet — er hatte „Nieder mit Hitler!” an eine Mauer geschrieben.

Es folgten Vernehmungen durch die Gestapo in der Zentrale Prinz-Albrecht-Straße, dann für eine Dauer von sechs Wochen Einweisung in das erste Berliner KZ, das Columbiahaus.

Ab 1934 lebte er als Emigrant in Amsterdam. Da die deutsche Wehrmacht im Mai 1940 in die Niederlande einfiel, geriet er wieder in die Fänge der Gestapo und wurde über mehrere Gefängnisstationen, u.a. Steinwache Dortmund, im Oktober 1940 in das Konzentrationslager Sachsenhausen bei Oranienburg verbracht und erhielt die Häftlings-Nr. 33527.

Wegen des Zusammenlebens mit einer holländischen Jüdin in Amsterdam wurde er 1941 aus Gründen der „Rassenschande” zu zweijähriger Gefängnishaft verurteilt, die er im Strafgefängnis Tegel verbüßte.

Danach wurde er unter der alten Häftlings-Nr. wieder in das KZ Sachsenhausen zurückgebracht.

Nach dem Todesmarsch aus dem KZ (21.4.-2.5.1945) erfolgte bei Schwerin die Befreiung durch britische Truppen.

Ab 1945 Tätigkeit als Zeichenlehrer, Klubhausleiter und Kunstmaler (Autodidakt). Eigene Ausstellungen.

Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees Berlin West. Erarbeitung einer Dokumentationsausstellung über Sachsenhausen mit dem Titel „Was bist du, sag?” — „Ich bin ein Mensch!”

Gegenwärtig aktiv als Zeitzeuge in Schulen, in der Gedenkstätte Sachsenhausen und bei antifaschistischen Stadtrundfahrten.

1996 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande.

Autor: Helmar Neubacher
Titel: Cheops-Pyramide — gebaut mit den eigenen BARKEN — Lösung des Jahrtausendrätsels: Maschinen des Herodot + Kraft des Wassers

Das Buch können Sie im Buchhandel oder online erwerben bei:

Verlag: Books on Demand, Norderstedt

Erschienen im Sept. 2008

Buch: Paperback, 160 Seiten mit 115 Abb., davon 82 farbig

ISBN: 978-3-8370-6236-6

Jahrtausendrätsel gelöst? - Neue Theorie zum Bau der Cheops-Pyramide

Wie türmten die alten Ägypter 2.500.000 Steinblöcke zur Cheops-Pyramide auf? Der deutsche Gewerbelehrer H. Neubacher glaubt, dass Schiffe die Steine hoben. So spektakulär diese Aussage zunächst erscheint, so einfach ist sie in der Umsetzung. Die alten Baumeister geben die Bestätigung eigentlich selbst:

Sie nutzten fünf Schiffsgruben, die sie in den Felsengrund des Plateaus schlugen, auf dem die Cheops-Pyramide steht.

Beleg dafür ist die 1954 gefundene Barke des Cheops. Sie ist nachweislich etwa 4600 Jahre alt, 43,5 Meter lang und das älteste intakte Schiff der Menschheitsgeschichte. H. Neubacher geht davon aus, dass diese Barke in einer von fünf gefundenen Gruben schwamm und dort über Hebelbalken mit Hilfe der Kraft des Wassers Steinblöcke bis zu 60 Tonnen gehoben haben könnte. Durch Leeren oder Füllen der Gruben entstanden Steinhebewerke. Auch in den anderen vier Gruben schwammen Schiffe. „Für kleinere Steinblöcke hatte man transportable Maschinen”, so H. Neubacher, „die nach dem gleichen Prinzip arbeiteten. Sie waren

Schon vor 2500 Jahren beschrieb der griechische Historiker Herodot mit den gleichen Worten Maschinen, die seiner Meinung nach Pyramiden bauten. In seinem neuen Buch beschreibt H. Neubacher, wie es die alten Baumeister vor 4600 Jahren gemacht haben könnten. Die von ihm vorgestellte Hebetechnologie besticht einerseits durch ihre Einfachheit und andererseits durch ihre Effektivität. Der Autor belegt seine Aussagen durch eigene, in Ägypten durchgeführte Recherchen unter Berücksichtigung der umfangreichen einschlägigen Fachliteratur. Zur Unterstützung der theoretischen Aussagen führte er viele praktische Versuche mit Modellen durch - in Anlehnung an die Mittel der damaligen Zeit. Der Autor stellt mit diesem Buch eine ganz neue Technologie zum Bau der ägypti-schen Pyramiden vor: Die „BARKENTHEORIE”!

Klicken Sie auf den Link www.pyramidenbau-aegypten.de und Sie erhalten viele zusätzliche interessante Informationen zu dem Buch.

Autor: Helmar Neubacher
Titel: Das Rad des Pharao — 7 Vorbedingungen für den Bau der Cheops-Pyramide: Der Bau beginnt

Das Buch können Sie im Buchhandel oder online erwerben bei:

Verlag: Books on Demand, Norderstedt

Erschienen im April 2009

Buch: Paperback, 140 Seiten mit 129 Abb., davon 33 farbig

ISBN: 978-3-8370-2310-7

Das eBook können Sie online erwerben bei:

ISBN: 978-3732206421

Pyramidenbau mit der Kraft des Wassers

Im Gegensatz zur bisherigen Lehrmeinung zum Bau der CHEOPS-PYRAMIDE, „Ziehen der Bausteine mit Schlitten über Rampen”, setzt H. Neubacher für TRANSPORT, HEBEN und VERLEGEN der Baublöcke die Kraft des Wassers ein. Weshalb Menschenkraft vergeuden in einem Land, in dem der Nil ganzjährig Wasser im Überfluss zur Verfügung stellte? In Anlehnung an die Texte des Herodot stellt der Autor eine ausgefeilte Bautechnik vor — einfach und effektiv.

Etwa 2.300.000 Blöcke kamen aus nächster Nähe der Pyramide. Schwieriger gestaltete sich der Transport der restlichen 200.000 Steine, denn sie mussten von der Nilebene auf das Giza-Plateau hinauf. H. Neubacher geht davon aus, dass die Blöcke — darunter etwa 100 Monolithe — über Schleusen nach oben fuhren.

Auf dem Plateau war ein Kleinkanal-System errichtet, in das man die einheimischen und auswärtigen Blöcke hineinbrachte.

Über integrierte Dämme und Hebemaschinen gelangten sie ins Pyramideninnere, wo sie von Steinverlegemaschinen aufgetürmt wurden. Die ENERGIE für SCHLEUSEN, KLEINKANAL-SYSTEM, HEBE- und VERLEGEMASCHINEN lieferten die etwa 70.000 Wasserträger des Cheops.

Gab es Steinhebeschiffe bereits lange vor Cheops? Der Autor bejaht diese Frage! Dazu führt er als Beispiele Schiffsdarstellungen an, die die alten Ägypter selbst hinterlassen haben. Ein fiktives Streitgespräch mit dem leider bereits verstorbenen Fachautor für alte ägyptische Schiffe, Björn Landström, führt zu neuen Erkenntnissen. Erleben Sie eine faszinierende Reise in die technische Welt einer uralten Hochkultur.

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Autor: Helmar Neubacher
Titel: Vermächtnis des Herodot zum Bau der Cheops-Pyramide — Jahrtausende altes Mysterium gelüftet: 100.000 Mann - Hydrostatik - 230 Steinhebemaschinen

Das Buch können Sie im Buchhandel oder online erwerben bei:

Verlag: Books on Demand, Norderstedt

Erschienen im Dez. 2010

Buch: Paperback, 228 Seiten mit 243 Abb., davon 63 farbig und 10 Tabellen

ISBN: 978-3-8391-1486-5

Das eBook können Sie online erwerben bei:

ISBN: 978-3844876703

Neuerscheinung 2010; 2. Auflage April 2011

Neue Erkenntnisse zum Bau der Cheops-Pyramide:

…formuliert der Gewerbelehrer/Ing. (grad.) für Schiffsbetriebstechnik Helmar Neubacher als Hypothesen in seinem neuen Buch.

„Und Herodot hat doch recht!”, davon ist der Autor nunmehr fest überzeugt — denn in ganz wesentlichen Punkten können die Aussagen des griechischen Historikers bestätigt werden.

Dazu überprüft H. Neubacher die oben aufgestellten Hypothesen und kommt im Verlaufe seiner Ausführungen zu ganz erstaunlichen und teilweise unerwarteten Ergebnissen.

Zuvor waren die drei folgenden Kernfragen zu beantworteten:

Die Antworten gibt der Autor in seinem dritten Buch mit der Präsentation einer an sich einfachen, aber dennoch ausgefeilten und in sich schlüssigen Bautechnologie — mit dem Ergebnis:

EIN JAHRTAUSENDRÄTSEL VERLIERT SEINE MYSTIK!

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