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Aktuelles:

Das neue Buch von Helmar Neubacher
Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter Sachbuch

Wir sind DAS VOLK
Bruch der Schere zwischen Arm und Reich
EINE STREITSCHRIFT

Passend als „Weckruf” nach der Wahl zum 19. Bundestag in der Bundesrepublik Deutschland im September 2017

Die visionäre Qualität des beschriebenen Verfassungsentwurfs wird verdeutlicht durch die Sichtweise, Analyse und Bewertung dieser Verfassung durch ein fiktionales, viel weiter entwickeltes Volk. Dieses stellt die neue Verfassung der DDSR den eigenen uralten Erfahrungen beliebiger sogenannter demokratischer Entwürfe gegenüber, die am Ende doch nur politischen und damit ökonomischen Interessen gedient haben. Die Fiktion soll dem Leser eine andere, neue Perspektive auf die sogenannte demokratische Teilhabe aller Bürger eröffnen.

Preis:
Print Book: 9,95 EUR
E-Book: 3,99 EUR (99 Cent erste 4 Wochen)
Erscheinungsdatum: November 2017

LIVE-VORTRAG mit HELMAR NEUBACHER!

Einladung zum Vortrag mit dem Buchautor Helmar Neubacher, am 6.2.2015 um 10:00 Uhr im Tempel Wat Chai Mongkol, Pattaya Tai, Thailand, Südpattaya Strasse

RAMPEN ODER MASCHINEN?

Die Cheops-Pyramide ist die größte Pyramide Ägyptens und gehört zu den Sieben Weltwundern. Viele Rätsel und Theorien, speziell was ihre Baumethodik angeht, kreisen darum. Wie war es den Alten Ägyptern vor rund 4.500 Jahren möglich, ein solches bauliches Werk zu schaffen – über sechs Millionen Tonnen Stein zu transportieren, zu heben und zu verlegen?

Dabei erfahren Interessierte, welche Rolle das Nil-Wasser und die Hebelkraft im alten Ägypten gespielt haben könnten und warum es bestehende Theorien zum Bau der Pyramide unter die Lupe zu nehmen gilt. Seit Jahren beschäftigt sich H. Neubacher, der früher Seefahrer war, mit Geschichte, Land und Sagen rund um dieses Thema und veröffentlichte bereits drei Bücher darüber. Die Präsentation wird mit anschaulichem Modellmaterial unterstützt.

Autor Helmar Neubacher, Jahrgang 1940

Einen informativen Powerpoint-Vortrag samt einer eignen Theorie über den kolossalen Bau, hält der Ingenieur (grad.) für Schiffsbetriebstechnik Helmar Neubacher im:

Seminarraum "Alte Post"
25980 Westerland
Do 29.03.2018, 19:30 Uhr
Do 17.05.2018, 19:30 Uhr
Die beiden Vorträge müssen leider ausfallen!

Karten für 6 € an der Abendkasse erhältlich

www.pyramidenbau-aegypten.de

Neu bei Schaduf Book: Das 4. Kinderbuch von Marianne Christmann, erschienen im März 2015
Weitere Informationen zu den Büchern finden Sie unter Kinder-/Jugendbuch

Die Kichererbsen jagen die Wilddiebe

Wieder ein gelungenes spannendes Buch für Kinder und Jugendliche — aber auch Erwachsene könnten Freude haben, an der neuen Fortsetzungsgeschichte.

Die Redaktion

»Immo«, ein Junge vom Planeten »Tora« und seine Mutter nach der Ideee des Autors Helmar Neubacher

HABEN HOCHINTELLIGENTE MENSCHENÄHNLICHE WESEN AUF UNSERER ERDE VOR UNS GELEBT?

Sie, verehrter Leser, lernen diese Spezies kennen, wenn Sie folgendes lesen:

Fiktion oder Wirklichkeit?

Nochmals:

Haben menschenähnliche, hochintelligente Wesen Millionen von Jahren vor uns Menschen tatsächlich die Erde bevölkert?

Dr. Steven Green, ein bekannter Ufologe ist überzeugt:

„ER IST EINE KOMBINATION AUS UNBEKANNTER DNS UND MENSCHLICHEM ERBGUT”

Die Frage: Wie ist es möglich, dass ein Wesen wie „ATA” menschliche wie auch außerirdische Merkmale gleichermaßen aufweist?

Häufig liegen scheinbare Widersprüche wie z. B. auch:

sehr eng beieinander!

Sind Neubachers Romanfiguren:

trotz vieler Gegensätzlichkeiten eine große Familie?

Zeigen uns unsere „Verwandten” von der ferner Erde „TORA” durch den Fund von „ATA” wie sie aussehen — geben sie sich uns Menschen überaus rücksichtsvoll und ganz vorsichtig zu erkennen?

Quintessenz:

Ist unsere Erde wegen:

Unsere Erde ist deshalb möglicherweise einzigartig unter den Milliarden x Milliarden x Milliarden… Himmelskörpern in der Unendlichkeit des Alls!

Dies mag aber kein Widerspruch dazu sein, dass wir Menschen in naher oder ferner Zukunft einen oder mehrere Planeten finden, auf denen wir wohnen könnten — eine Hoffnung für den Tag, an dem wir unsere geliebte Erde zugrunde gerichtet haben!

DIESES THEMA AUCH ALS LESUNG:

Toraner: Immo und seine Mutter

Das vierte Sachbuch von Helmar Neubacher — erschienen im Nov. 2013
Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter Sachbuch

ICH HABE VIEL ZU LANGE GESCHWIEGEN — Sozialdemokratie am Abgrund! Deutschland am Abgrund?

…lautet der Titel von Neubachers neuem Buch…und der Autor stellt sogleich die folgenden Fragen:

WEM GEHöRT DIE »NOFRETETE«?
»TUTANCHAMUN« ALS TAUSCHOBJEKT?

Königin Nofretete

Kürzlich sah ich eine Fernsehsendung zum Thema »Nofretete«. Wochenlang angekündigt, war ich richtig neugierig, was man dem Zuschauer so bieten würde. Zusammengefasst eine einzige Enttäuschung: sehr kurz, ohne jede Substanz. Auch die salbungsvollen Worte einer Ägyptologin änderten nichts.

Die spannende Frage des Fundes 1912 im Wüstensand durch Ludwig Borchert, die Fakten der damaligen Übergabe an den deutschen Wissenschaftler und auch die Auseinandersetzungen der letzten Jahre um die Besitz- und Eigentumsverhältnisse blieben unberührt. Immer wieder flammte in der Vergangenheit das Interesse des Publikums an der spannenden »Nofretete«-Thematik auf, wenn der ägyptische Wissenschaftler Dr. Zahi Hawass von Deutschland die Rückgabe der berühmten Büste forderte.

Wie kam der wohl bekannteste Ägyptologe der Gegenwart dazu, ein derart anrüchiges Ansinnen zu äußern, fragten sich viele. Immerhin ist Dr. Hawass nicht irgendwer, sondern war viele Jahre »Herr aller Dinge« und damit zuständig für die ägyptischen Pyramiden und alle Altertumsgüter seines Landes. Dies galt so lange, bis es ihn in die Politik trieb. Das Ergebnis ist bekannt: Er wurde nicht Kulturminister, sondern verlor wie sein Freund Mubarak alle Ämter und Privilegien. Wie kam der mächtige Generalsekretär dazu, die »Nofretete« zurückzufordern, immerhin befand sich das wertvolle Objekt seit 100 Jahren nicht mehr im Besitz der Ägypter und gilt heutzutage allgemein als Eigentum des 80-Millionen-Volkes der Deutschen. Waren es ungestillter Tatendrang, Sucht nach Anerkennung oder gar Wichtigtuerei des häufig auch als sehr eigenmächtig beschriebenen ägyptischen Doktors bei seinen geäußerten Ansprüchen? Oder verhält es sich bei Dr. Hawass wie bei allen anderen Menschen auch, wenn einen eine ungestillte Sehnsucht nach allem ergreift, was man mal besessen und geliebt hat? Die Sehnsucht des Dr. Hawass werden Sie, verehrte Leser, verstehen, wenn ich Ihnen eine kleine Geschichte erzähle:

Als ich im Jahre 2008 den Wunsch äußerte, einige Fotos im Ägyptischen Museum Kairo machen zu dürfen, wurde ich nach einigen missglückten Anläufen beim Sekretariat und dem Direktorium des Museums belehrt, dass allein Dr. Hawass eine Fotografiererlaubnis erteilen könne. Notgedrungen musste ich mich deshalb aufmachen, zu dem allseits gefürchteten Oberhüter aller ägyptischen Schätze. Ganz allein stand ich so eines Vormittags vor der Treppe, die in die geheiligten Amtsräume des »Allmächtigen« führte. Nach einer aufregenden Taxifahrt durch das fast ampellose Kairo machte ich an der 1. Stufe der Treppe eine kurze Pause, nahm mir dann aber ein Herz und stapfte die steilen Stufen hinauf. Dann blieb mir nur noch Staunen und Nachdenklichkeit, als mein Blick auf die prächtige Büste der »Nofretete« traf, wohl originalgetreue Abbildung der echten in Berlin. Die Königin aller Königinnen strahlte mich auf einem Schrank aus etwa 13 Metern Entfernung an. Dieses Bildnis, Gegenstand eines berühmten, länderübergreifenden Streits, hatte ich nun wirklich nicht erwartet. Mein Fuß stockte, mein Atem wurde schneller, denn sogleich wurde mir bewusst, dass dieses Bild auch täglich auf den berühmten Doktor eindringt, wenn er sein Büro betritt. Jedes Mal mag dann auch sein Schritt stocken und seine Gedanken um die echte »Nofretete« im fernen Berlin kreisen. Plötzlich verstand ich, dass bei diesem Anblick immer wieder tiefer Schmerz das Herz des Doktors ergreift.

Als Kurzinformation für den Leser: Ich erhielt die Fotogenehmigung, obwohl des Doktors Sekretär meine Chance mit »gleich Null« bezifferte. Doch merkwürdigerweise verlief diese Geschichte dann für mich ganz anders. Plötzlich stand neben dem unwirschen Sekretär eine junge Ägypterin, strahlte mich an und fragte in perfektem Deutsch. »Was sind Sie denn von Beruf, mein Herr?« Als Antwort brachte ich nur stotternd »Gewerbelehrer« hervor. »Ach, Lehrer sind Sie, also benötigen Sie die Fotos für Ihre Schüler?« »Äh, äh« stammelte ich, doch die junge Frau gab mir gar keine Gelegenheit, richtig zu stellen, dass ich diese Fotos für meine Bücher zum ägyptischen Pyramidenbau verwenden wollte. Das Fräulein drehte auf dem Absatz um, stürmte in das Chefzimmer, kam nach 30 Sekunden mit der Genehmigung meines Fotoantrags zurück und verabschiedete sich mit den Worten: »Alles Gute Herr Neubacher und viel Erfolg im Museum«. Damit war ich entlassen, ohne auch nur die Nasenspitze des berühmten Ägyptologen Dr. Hawass zu sehen.

Dass eigens für mich eine ganze Abteilung für das Besucherpublikum im Nationalmuseum gesperrt wurde, brauche ich eigentlich gar nicht zu erwähnen — genauso wie die beiden mir zur Verfügung gestellten Museumsmitarbeiter. Ich danke Ihnen noch heute, dass sie meine Fotoobjekte mit Hilfe riesiger Leitern und Maßbändern sorgfältig ausmaßen. Da sieht man mal wieder, was allein eine Unterschrift »der Großen« für »uns Kleine« bedeuten kann!

Die Quintessenz der Geschichte ist die folgende Idee:

Die Totenmaske des Kind-Königs Tut-Anch-Amun

Das ägyptische Nationalmuseum in Kairo überlässt im Tausch gegen die Originalbüste der »Nofretete« dem ägyptischen Museum in Berlin einen der drei vergoldeten Originalsärge des Pharao Tutanchamun, dazu eine vergoldete Nachbildung der Totenmaske des berühmten Kind-Königs, eines der Modellschiffe aus seinem Grab einschließlich der »Nofretete«-Nachbildung aus den Amtsräumen des Dr. Hawass (1). Letzterer hätte sein Lebenswerk mit der »Heimholung« der »Nofretete« gekrönt und das Ägyptische Museum Berlin wäre wieder Eigentümer einer ebenso wertvollen Reliquie aus dem alten Wunderland Ägypten — wie zuvor.

Mit einer solchen Einigung zwischen Ägypten und Deutschland hätten wir ein kleines Zeichen für Völkerverständigung und Völkerfreundschaft in unserer heutigen wirren Zeit gesetzt. Sicher erscheint es ein wenig vermessen, daran den Wunsch zu knüpfen, dass der aktuelle Konflikt in Ägypten zwischen Regierung und Opposition sich durch das gesetzte Beispiel von Kompromiss und Verständigungsbereitschaft zwischen Völkern mildere. Die zur Zeit wohl unversöhnlichen Führer beider Streitparteien könnten möglicherweise betroffen reagieren, um dann die unüberbrückbar scheinenden Meinungsverschiedenheiten friedlich unter ägyptischen Brüdern brüderlich zu regeln.

(1) Der aus Vollgold bestehende Innensarg des Pharao darf natürlich niemals ein Tauschobjekt sein, um den Wert des Gesamtensembles der einmaligen Grabbeilagen nicht zu beeinträchtigen.

Helmar Neubacher, im Dezember 2012
Leserbriefe sind sehr willkommen
(Die Redaktion)

DIESES THEMA AUCH ALS LESUNG:

Büste der ägyptischen Königin: Nofretete

Der zweite Roman von Helmar Neubacher — erschienen im Oktober 2012
Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter Belletristik

ADOLF HITLER »DAS BÖSE« — und die Rache des Ziegenbocks von Leonding

H. Neubacher thematisiert das »BÖSE« im ehemaligen »Führer« des Deutschen Volkes und gibt dazu Antworten auf die folgenden bis heute nicht beantworteten Fragen:

Vom Autor wird in die Geschichte geschickt eine hochintelligente Spezies auf einer »fernen Erde« eingebunden, die das gesamte Geschehen auf der Menschenerde mit größtem Interesse beobachtet, ohne jedoch direkt einzugreifen — und doch zeigen uns die Millionen Lichtjahre entfernten Beobachter der schrecklichen Geschehnisse um Adolf Hitler

Als eine Art Geschenk lösen sie auch das uralte Geheimnis vom Ursprung des Lebens auf unserer Erde auf und sagen uns Menschen woher wir kommen.

Dieser Roman wurde geschrieben zu Ehren eines fast unbekannten Soldaten des 3. Reiches. Der kleine Gefreite Eugen Wasner erzählte seinen Kameraden 1943 an der Ostfront die Geschichte vom »Biss des Ziegenbocks von Leonding«. Er war dabei, als sein Schulfreund »Adi« dem Tier ins Maul urinierte.

Hitler strafte Wasner furchtbar wegen der Verbreitung dieser Geschichte aus Kindertagen. Doch die Rache des geschändeten Tieres holte den mächtigen »Führer« der Deutschen wie eine ausgleichende Gerechtigkeit immer wieder ein — sein Leben lang!

Ein spannendes Buch, das in Romanform sehr plastisch und informativ mit vielen neuen Gesichtspunkten und bisher unbekannten Tatsachen mithelfen möchte, das verklärte mystische »Hitlerbild« ein wenig zu erhellen.

Der erste Roman von Helmar Neubacher
Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter Belletristik

Aufgenommen in die Bestenliste »Frankfurter Buchmesse 2011« des Bundes Deutscher Schriftsteller (BDS).

LADY DIANA und PRINZESSIN APHRODITE

…unendlich weit entfernt und doch so nah…

Der Autor nimmt das Schicksal der englischen Prinzessin DIANA zum Anlass, einen Roman zu schreiben, dessen Handlung auf einem Millionen Lichtjahre entfernten Planeten spielt.

Dort kämpft Prinzessin APHRODITE, genannt »Prinzessin der Herzen«, einen schier aussichtslosen Kampf mit den Mitteln einer Frau gegen ein übermächtiges Königshaus.

Eine hoch entwickelte Spezies im Weltall beobachtet das Geschehen mit allergrößtem Interesse.

Lässt sich die Romangeschichte der Prinzessin APHRODITE auf einer fernen Erde auf das Schicksal von LADY DIANA übertragen — gekennzeichnet von Liebe, Lüge, Verrat, Gewalt und Tod???

H. Neubacher versucht die Schicksalsgeschichte von Prinzessin DIANA zu erhellen und neues Licht aus anderer Perspektive auf das Todesereignis des Jahres 1997 zu werfen — fern den wohlgefälligen und als endgültig deklarierten Antworten.

Selbst heute, fast eineinhalb Jahrzehnte nach dem Tod von Prinzessin DIANA im Pariser Autobahntunnel ist ihr Ableben immer noch aktuell wie am 31.08.1997, ihrem Todestag. Mystik rankt sich um das Schicksal der berühmten Prinzessin und es lebt immer noch die Frage, ob denn tatsächlich die Trunkenheit des Autochauffeurs oder gar fremde Mächte das Todesereignis herbeiführten.

Sie finden mich auch in: Helmar Neubacher
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